FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen e.V.

Bittere Niederlage

Jörg Mehlow, 22.10.2018

Eine knappe 0:1 Niederlage musste die Elf von Trainer Wolfgang Juhrsch am vergangenen Spieltag beim Tabellenführer der Kreisoberliga, dem SV Blau-Weiß Dahlewitz, hinnehmen. Taktisch waren die KW-er klug eingestellt worden von ihrem erfahrenen Trainer. Man verengte im Defensivbereicht geschickt die Räume und ließ den Gastgeber kommen. Doch die Hintermannschaft um Kapitän Björn Beutke zeigte sich über die gesamten 90 Minuten Aufmerksam und ließ bei auf zwei Chancen, einen Kopfball in der ersten Halbzeoit und ein Rettungstat auf der Linie, kam etwas zu vom anstürmenden Gastgeber. Selber setzte man auf Konter, die aber leier viel zu hastig vorbereitet und abgeschlossen wurden. Gefährlich wurde die Eintracht hauptsächlich durch Standarts. So war schnell klar, viele Tore werden an diesem Tage nicht fallen und wer den ertsen Treffer erzielt, geht höchstwahrscheinlich als Sieger vom Platz. Die Eintracht tat zu Beginn der 2. Hälfte alles, um drei Punkte ein zufahren. Man hielt den Gegner weit weg vom eigenen Tor und setzte auf Angriff. Doch das Leiden der letzten Wochen war erkennbar, das die Torgefahr aus allen Mansnchaftteilen zu gering ist. Auch wurde der Gelbgesperrte Daniel Kemnitz von seinen Mannen vermisst, hätter der doch vielleicht mit seiner Dynamik vielleicht den entscheidenen Treffer erzielen könne. So sah es eher nach einem torlosen Unentschieden aus, als rund 10 Minuten vor Schluss ein Dahlewitzer Spieler nach einem Zweikampf den Ball mit der Hand mitnahm, was vom ansonsten sehr gutleitenden Schiedsrichter Olaf Rott nicht gesehen wurde. Nach zwei abgewehrten Schüssen erzielte Dahlewitz im dritten Versuch dann den goldenen Treffer (78.). So war die Enttäuschung der Eintracht-Fussballer nach dem Schlusspfiff deutlich zu sehen, weil man merkte, das eigentlich mehr drin war.

Eintracht: Bonkowski, Kunze, Beutke, Lingor, Dürrhauser, Schenker, Neumann, Nyalla, Krafzik (83. Wörl), Albrecht, Heinecke (67. Amabo)

Tor: 1:0 (78.)

Routinier Robert Lingor war in Dahlewitz eine Stütze in der Abwehr der Eintracht-Mannschaft

Bittere Niederlage

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