FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen e.V.

Die Eintracht findet wieder die Erfolgsspur

Jörg Mehlow, 11.03.2019

Nachdem die Mannen von Trainer Wolfgang Juhrsch am vorletzten Spieltag eine desaströse 0:1 Heimniederlage gegen den Tabellenletzten aus Sperenberg hinnehmen mussten, so fand man am vergangenen Sonntag wieder in die Erfolgsspur zurück. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung siegte die Eintracht mit 3:2 beim bis dahin besser in der Tabelle postierten SV Waßmannsdorf. Das Hinspiel gegen diesen spielstarken Gegener hatte man noch mit 0:2 verloren und so waren die Eintracht Spieler gewarnt vor der schweren Aufgabe. Auf dem aufgeweichten Boden hatte unser Team den besseren Start. Nach drei Minuten bekam man einen Freistoß in aussichtsreicher Torposition und den anschließend tippenden Ball konnte der Gastegeberkeeper nicht festhalten und Philip Schenker staubte zur frühen Führung ab. Danach entwickelte sich ein verteiltes Spiel, wobei beide Teams aber nicht allzuoft torgefährlich wurden. Nach gut 10 Minuten war die Hintermannschaft der Eintracht unsortiert und der Gastgeber erzielte per Sololauf den Ausgleich. Doch die Eintracht hatte die richtige Antwort parat. Nach einer Flanke von Daniel Krafzik zögerte die Waßmannsdorfer Abwehr kurz und Torjäger Daniel Kemnitz schaltete am schnellsten und erzielte mit seinem 10.Saisontreffer wieder die Führung für sein Team. Im zweiten Abschnitt kam der Gastgeber bis auf die Schlussphase kaum noch zu Torgelegenheiten. Doch nach einem Freistoß kam ihr Torjäger Döring zum Kopfball und das Spielgerät schlug unhaltbar zum 2:2 Ausgleich ein (62.) Ansonsten hatte Robert Lingor in vielen harten, aber fairen Zweikämpfen des Öfteren die Oberhand und der torgefährlichste Angreifer des Gastgebers blieb dann wirkungslos. Nach dem Ausgleich zeigte sich die Eintracht keinesfalls geschockt. Elvis Amabo, der an diesem Tag rackerte für zwei und das ein oder andere Mal die Gastgeber-Hintermannschaft vor Probleme stellte, wirbelte weiter und so erzielte man nur 2 Minuten später nach dem Ausgleich die abermalige Führung. Routinier Marco Mattern bekam das Spielgerät am Sechszehnmeterraum vor die Füße und sein Schuss schlug unhaltbar in den rechten Dreiangel des Gastgeber-Tores ein. In den letzten 25 Minuten drängte Waßmannsdorf auf den abermaligen Ausgleich,w as aber die aufoferungsvoll kämpfende Eintracht-Mannschaft nicht mehr zuließ. So stand am Ende bei miesem Regenwetter ein wertvoller 3:2 Auswärtssieg fest.

Aufstellung: Bonkowski, Lingor, Neumann, Schenker, Rudolf, Kunze, Mattern (Mehamed), Krafzik, Albrecht, Kemnitz, Amabo (Krüger)

Tore: 0:1 Schenker (2.); 1:1 (10.); 1:2 Kemnitz (13.); 2:2 (62.); 2:3 Mattern (64.)

Die Eintracht-Hintermannschaft klärt einen weiteren Angriff des SV Waßmannsdorf

Die Eintracht findet wieder die Erfolgsspur

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