Achtung! Annahmestop in der C-Jugend.

Einzigartige Geschichten rund um unsere Eintracht… Hättest Du es gewusst?

Christopher Rosenow (29) ist unsere nominelle Nummer eins beim FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen e.V.. Seine fußballerische Geschichte begann bei Germania Schöneiche bei Berlin. Hier spielte Christopher schon sehr früh Fußball als Feldspieler. Später erfolgte dann der Wechsel im Juniorenbereich zu Eiche Köpenick. Auch hier probierte er sich auf fast allen Positionen aus.

Sein Talent wurde bereits in der C-Jugend erkannt erkannt und so wechselte Christopher zum 1.FC Union Berlin. Später wechselte er dann weiter zum Köpenicker SC.

Den Wechsel in den Männerbereich schaffte Christopher 2009 bei Union Bestensee. Hier wurde er nun regelmäßig als Torwart eingesetzt. 2013 entschied er sich dann für unseren FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen e.V., dem er bis heute treu geblieben ist.

Christopher Rosenow ist Stammtorhüter der ersten Männermannschaft und trägt die Rückennummer 1. Er zeichnet sich durch einen sehr hohen Trainingsfleiß und seine überragende Motivation aus. Seine Stärken hat er auf der Linie mit seinen flinken Reflexen und im sicheren Abfangen der Flanken seiner Gegenspieler. Auch mit seinem Ruf als „Elfmeterkiller“ hat er schon manch einen Gegner zur Verzweiflung getrieben. Hierbei nimmt er sich ein Beispiel an Rafal Gikiewicz, seinem absolutem Lieblingsspieler.

Natürlich dirigiert er auf dem Platz auch lautstark und temperamentvoll seine Vorderleute, so wie es sich für einen guten Torwart gehört.

Des Weiteren ist Christopher auch viel auf Social-Media unterwegs. Hier hat er die Verantwortung für den Instagram-Channel des FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen e.V. übernommen und teilt die Botschaften unseres Vereins. Auf seinem privaten Account gibt er ebenfalls viele Einblicke und teilt seinen Alltag und seine Trainingsmethoden bei der Eintracht. Hier lohnt es sich einmal vorbeizuschauen.

Wir bedanken uns bei „Rosi“ (Anm. Spitzname) für seinen sicheren Rückhalt und seinem Engagement, welches er seit Jahren in unsere Eintracht investiert.